(c) HELIUM V IT-Solutions GmbH    

Schulungskonzept
HELIUM V

Mit diesem Schulungskonzept möchten wir Ihnen ein Werkzeug zur Vorgehensweise für die Basis-Schulung Ihres HELIUM V Systems geben. Auch hier sei betont, dass wird von entsprechenden Kenntnissen in der Bedienung von derartigen Programmen ausgehen. Eine Erklärung wie man eine Maus bedient, was Shortcuts (oder auch Schnellzugriffstasten) sind und wie / wozu sie zu verwenden sind, ist nicht Aufgabe von HELIUM V. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihren EDV-Betreuer oder besuchen Sie einschlägige Kurse.

 

 

Definieren Sie einen Power-User der zugleich der Projektverantwortliche für die Umsetzung / Einführung von HELIUM V in Ihrem Unternehmen ist. Die Aufgabe dieser Person ist, das Projekt Einführung und Umsetzung HELIUM V massiv vorwärts zu treiben. Zugleich ist er die Schnittstelle zu uns.

Es ist enorm wichtig, dass diese Person die Unterstützung durch das Management / die Geschäftsleitung hat. Es kann dies, nicht zuletzt aus Gründen des zeitlichen Aufwands, nicht die Geschäftsleitung sein.

Weiters muss der Projektverantwortliche über alle in Ihrem Unternehmen eingesetzten HELIUM V Module bestens informiert sein, die gesamten (Unternehmens-) Prozesse die dahinter stecken verstanden haben und darüber bestens informiert sein. D.h. er/sie ist auch in der Lage die Zusammenhänge zu verstehen. Und er/sie ist befähigt, die sich daraus ergebenden organisatorischen Änderungen umzusetzen / einzufordern.

Zugleich ist der Einführungsverantwortliche die Schnittstelle zu uns. D.h. alle Umsetzungen werden unternehmensintern vom Projektleiter in Ihrem Unternehmen koordiniert und dann in abgestimmter Form an uns herangetragen.

 

Bitte beachten Sie dabei auch die Grundregeln des Projektmanagements. Sehr bewährt hat sich die Arbeitsmethode in der jeder Punkt nach

            Aufforderung, Beschluss, Empfehlung, Feststellung

qualifiziert wird. Ich kann Ihnen dazu auch das Buch: "IT-Projekt-Management kompakt" (Pascal Mangold, Springer Verlag) sehr empfehlen.

Modulschulungen

Anwender: Benutzer:

 

Bereich Modul Unterpunkte Erforderlich
für Anwender
für
Benutzer
Vorkenntnisse
1-3
keine / 
mittel / 
sehr gute
Durchgeführt
Intensität (1-3)
Verkauf Kunden Anlage,
Ändern,
Konditionen
Finden
Rechnungsadresse
Ansprechpartner
Kurzbrief
Selektionen
Angebot
Angebotsstücklisten
   Verkauf
Einkaufs-
Angebotsstücklisten
Auftrag Anlegen,
Positionen einfügen,
Aktivieren / Drucken
Lieferschein Auftragsübernahme
Anlegen,
Positionen einfügen,
Aktivieren / Drucken
Rechnung Lieferschein Übernahme
Sammelrechnung
Anlegen,
Positionen einfügen,
Aktivieren / Drucken
Warenwirtschaft Artikel Anlegen
Chargen- / Seriennummern / Lagerbewirtschaftet
Definition Verkaufspreise
Definition Lieferanten

Handlagerzubuchung

Stücklisten Anlegen
Kopfdaten
Positionen
Arbeitsplan
Grunddaten
Gesamtkalkulation
Einzeldrucke
Einkauf Lieferanten Anlage
Ändern
Konditionen
Finden
Rechnungsadresse
Ansprechpartner
Kurzbrief
Beurteilung
Anfrage Anlegen
Kopfdaten
Positionen
Lieferdaten
Gruppenanfragen
   erstellen
   umwandeln /
      versenden
Bestellung Anlegen
Kopfdaten
Positionen
   Liefertermine
   Rückpflegen
Terminbestätigungen
Wareneingang
   Wareneingangs-
      positionen
   Eingangsrechnung
      erzeugen
Eingangsrechnung Anlegen
Kontierung
Splittbuchung
Kundenauftrag
   zuordnen
Fertigung Los Anlegen
   manuell
   anhand Auftrag
   Aus Auftrag
Ausgeben ->
   In Produktion
Fehlmengen /
   Reservierungen
Abliefern
Sollmengen Ändern
Ersatztypen
Nachträgliche Material-
   entnahme
Zeitbuchungen
   Sollzeiten
   Istzeiten
Gut-/Schlecht-Stück

Wertefluss
Zusammenhang
   Stücklisten / Lose
Reklamation
Zeiterfassung
Personal
Management Finanzbuchhaltung
Allgemein Partner Zusammenhang
   Kunden / Lieferanten
   / Partner
Ansprechpartner ändern
Serienbrief
Benutzer Benutzer anlegen
Systemrollen definieren
Benutzer Mandant
System Lieferarten, Zahlungsziel, Spedition erweitern

Intensität (1-3), 1 ... angesprochen, 3 ... Intensiv im Detail durchgearbeitet

Punkte / Themen / Überschriften:

 

 

Allgemein:

  1. Anmeldung am Client

    1. Mandantenwechsel

  2. Wo finde ich welche Module

  3. Oberer / unterer Modulreiter

  4. Bedienung der Direktfilter und der Auswahlspalten

  5. Bedienung Zusatzfilter

  6. Stammdaten

  7. Bewegungsdaten

  8. Die Verknüpfung von Stamm- und Bewegungsdaten

Nach diesen einführenden und allgemein gültigen Punkten, sei nun auf die Besonderheiten der unterschiedlichen Branchen hingewiesen.

 

Dienstleistung

  1. Auftrag

  2. Buchen von Zeiten auf einen Auftrag

  3. Nachkalkulation / Zeitaufwand

  4. Verrechnung eines Auftrags

 

 

Warenwirtschaft

 

Produktion

 

Allgemein II:

  1. Mahnwesen Ausgangsrechnungen

  2. Zahlungsbuchungen

  3. Überleitung in die Finanzbuchhaltung

Finanzbuchhaltung:

  1. Voraussetzungen:

    Gute Kenntnisse über die Bedienung von HELIUM V

    Gute Buchhaltungskenntnisse

    Aktives Vorgehen

    Kontenrahmen eingespielt und Steuerkategorien der Finanzämter eingerichtet

  2. Dauer der Grundschulung ca. 4Std.

  3. Inhalte:

    Definition Sachkonten

    Erklärung Steuerkategorien und deren Definition

    Umsatzsteuervoranmeldung -> wie kommen die Werte in das Formular

    Erlöskontenfindung, Artikel->Artikelgruppe->Erlöskonto->Länder(art)-Übersetzung

    Kontierung Eingangsrechnung, Splittbuchung

    Wirkung von Land, EU-Mitglied seit und gemeinsames Postversendungsland

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Voraussetzungen:

Lernschritte

  1. Machen Sie sich mit der grundsätzlichen Bedienung von HELIUM V vertraut.

  2. Danach machen Sie sich mit den für Sie relevanten Stammdaten vertraut, z.B. Kunde, Personal oder Artikel.
    Beachten Sie bitte den zentralen Partnerstamm.
    Beachten Sie die Arbeitsweise mit den Direktfiltern und den Spaltenüberschriften.

  3. Nun verwenden Sie die für Sie relevanten Bewegungsmodule

  4. Drucken Sie einen der Bewegungsdatensätze und beachten Sie die Möglichkeiten beim Drucken

  5. Zur leichteren Orientierung haben wir die Module in der Toolbar nach Themengruppen sortiert.
    Nachfolgend die Auflistung aller in HELIUM V verfügbaren Module in der auch am Client verwendeten Gruppierung.

    Hinweis: Da die zur Verfügung stehenden Module von den bei Ihnen installierten Modulen und den Rollenrechten abhängig ist, müssen nicht alle angeführten Module auch in Ihrer Installation zur Verfügung stehen.

  6. Warum sind manche Bewegungsdatensätze änderbar und manche nicht mehr.
    Der generelle Gedankengang ist, dass ein Bewegungsdatensatz solange änderbar ist, bis es einen Nachfolger gibt. Weitere Details entnehmen Sie den bei den jeweiligen Modulen angeführten Statusdiagrammen.

  7. Ihr Administrator sollte die Pflege Ihres HELIUM V Systems übernehmen. Siehe dazu auch.

Creative Commons Lizenzvertrag


HELIUM V das Open Source ERP System für das erfolgreiche KMU

Autor:
Ing. Werner Hehenwarter